Ein Wärmetauscher besteht meist aus Lamellen oder Rippen am Topfboden. Sie vergrößern die Fläche, über die Hitze von der Flamme in den Topf übergeht. Ohne Wärmetauscher strömt ein großer Teil der Wärme seitlich am Topf vorbei. Kochsysteme wie bei Jetboil nutzen diese Technik, um Wasser schneller und mit weniger Gas zu erhitzen.
Worauf achten?
Als Schätzung nehmen wir für Kochsysteme mit Wärmetauscher einen Wirkungsgrad von ca. 70 % an, bei einfachen Koffer-Gaskochern etwa 40 %. Das ist eine Rechenannahme, kein Messwert. Der Nachteil: Der Topf mit Lamellen ist schwerer zu reinigen, nicht für alle Gerichte geeignet und meist nicht mit beliebigem Kochgeschirr kombinierbar. Für Gerichte, die gebraten werden sollen, eignen sich diese Systeme kaum.
Mehr dazu: Mehr zu diesen Geräten lesen Sie auf der Seite Jetboil und Kochsysteme.
Verwandte Begriffe: Kochsystem, Windschutz, Siedezeit



